Hallo Ihr Lieben,

„immer auf der Suche nach dem richtigen Moment“- genau das ist auch ein Leitfaden, den ich mir bei meiner Art der Fotografie auf die Fahne geschriebenen habe.

Deshalb trete ich immer wieder gerne mit Hochzeitsdienstleistern in Kontakt, die genau diese Einstellung haben.

Wo geht es denn dieses Mal hin?

Meine Reise ging diesmal zum Hochzeitshaus – Elmshorn, wo ich Wencke besucht hatte.

 

 

Ihr fragt Euch bestimmt, wie ich auf sie aufmerksam gewordenen bin und diese Frage möchte ich Euch in ein, zwei Sätzen beantworten.

Emilia, meine bessere Hälfte, hatte mich vor einiger Zeit angesprochen, dass sie eine Adresse hätte, wo der Kunde im Mittelpunkt steht und wo das Verkaufen eines Produktes erstmal zweitrangig ist. Ich möchte sagen, dass man sich dort die Zeit nimmt, dem Menschen zuzuhören und auf seine Bedürfnisse zu achtet. 

Gerade in der heutigen Zeit, wo das Leben bei uns so schnellläufig ist, ist es ausgesprochen wichtig die Bremse mal zu ziehen.

Ich denke mal, das war jetzt doch genug Vorspann und Ihr seit wahrscheinlich jetzt schon ganz heiß darauf, was ich zu berichten habe.

Der Osterhase im Schnee?

Als ich heute morgen aus dem Fenster blickte und den Schnee sah, war mir klar, dass ich doch schon ein bisschen früher los müsste. Elmshorn liegt nämlich ca. 35km nördlich von Hamburg und man kann ja nie wissen, wie die Fahrt wird.

So fiel das Frühstück bei mir aus und es ging ab in die verschneite Winterlandschaft kurz vor Ostern.

 

 

 

Nach ca. einer Stunde Autofahrt empfing mich Wencke in ihrem Hochzeitshaus. Ihr könnt Euch bei ihr auch mit toller Abendgadrobe einkleiden, aber das soll heute nicht das Thema sein.

Was mir gleich zum Anfang unseres Gespräches aufgefallen ist, war die Offenheit, die mir Wencke entgegen gebracht hatte. Ich muss dazu sagen, dass ich mich ja auch gerne reden höre. 🙂

Hochzeitshaus?

Das Hochzeitshaus besteht nun schon 14 Jahre und wie bei jedem Business war es nie einfach gewesen. Ich denke mal, da erzähle ich Euch nichts Neues. Aber wenn in Dir ein Traum ist, so war und ist es bei Wencke vor 14 Jahren gewesen, dann solltest Du daran glauben und versuchen ihn zu verwirklichen.

Wencke ist nicht nur die Chefin, sondern auch eine Ehefrau und Mutter. Sie ist ein Familienmensch und die Familie stärkt ihr jeden Tag den Rücken.

Aber wie war es vor 14 Jahren?

Schon damals jobbte sie beim Nachbarn, einen kleinen Brautladen in Hamburg Harburg und merkte schnell, dass genau dieses ihr Ding ist, aber mit einer gewissen Ausnahme.

                               „Im Gespräch baut sich das Verhältnis zum Brautkleid auf.“

Was meine ich jetzt mit diesem Satz?

Du musst das Kleid spüren, Du muss Dich in diesem Kleid wiederfinden, es ist Deine zweite Haut und es soll Dich an einem der tollsten Tage in Deinem Leben ergänzen.

Ich lasse Euch mit diesen Aussage kurz alleine…

…Das Konzept, was hinter dem Hochzeitshaus steht, ist ein Anderes, was Ihr vielleicht wo anderes bekommt oder kennt.

Plant für Euren Besuch im Hochzeitshaus – Elmhorn schon mal 2-2,5 Stunden ein, oder bringt am besten noch ein bisschen mehr Zeit mit, denn es geht um Euch als Menschen.

 

 

 

Es gibt doch ein Team?

Mittlerweile arbeiten für Wencke zwei Angestellte und fünf Schneiderinnen, die Euch fast jeden Wunsch, nach Eurem Gespräch, erfüllen können.

Gerade diese Herangehensweise spricht sich schnell rum und so sind es oft Weiterempfehlungen, die das Hochzeitshaus besuchen und fündig werden.

Jetzt habe ich Euch ein wenig aus unserem Gespräch berichtet und es gibt eigentlich noch viel, viel mehr zu schreiben, aber ein bisschen Überraschung gehört natürlich auch noch dazu. Ihr wisst noch gar nicht, wo Ihr Wencke und ihr Hochzeitshaus finden könnt?

Wie auch ich, ist sie auf den bekannten Hochzeitsmessen hier im Norden zu finden, oder sonst einfach mal dem Link folgen, den ich Euch doch gerne unter dem Post setze.

Ich bin schon ganz gespannt auf Euer Feedback. 

Bis bald, vielleicht auf Euer Hochzeit

Euer Sven